Delikatesse Steinschaf: Fleisch, Wurst, Schinken

         Das Fleisch hat einen geringen Fettanteil, ist feinfaserig und der geht Geschmack geht Richtung Wild (Reh). Es ist dunkel, sehr zart, saftig und aromatisch.

           Fleisch und Wurst lassen wir in Seeshaupt bei der Metzgerei Frey (mit eigenem Schlachthaus) verarbeiten und verkaufen über eine entstehende Zusammenarbeit mit der SlowFood-Regionalgruppe Pfaffenwinkel an die lokale Gastronomie und über Kochevents. Seit 2013 ist das Alpine Steinschaf Arche Passagier bei SlowFood. 

          Derzeit können Sie Fleisch von unseren Schafen bei folgenden Wirten essen:

          Fischmeister, Ambach

          Dorfwirt, Unterammergau.

 

          Wenn Sie Fleisch erweben möchten, können Sie eine Lammpatenschaft abschließen!

 

           

 Felle

         Wir lassen die Schaffelle in Wasserburg am Inn bei der Gerberei Irlbeck chromfrei gerben. Da unsere Schafe verschiedene Farben haben, können Sie Felle in schwarz, weiß, grau , braun oder gescheckt erhalten. Je nach Größe und Vlieslänge kosten die Felle zwischen 50,-€ und 120,-€ und können direkt bei uns erworben werden.

 

 

Wollprodukte

          Über die ARGE Steinschaf wird eine jährliche Wollsammlung und anschließende Weiterverarbeitung  organisiert. Es werden diverse Produkte von der Strickjacke bis zu Filzpantoffeln hergestellt und dann auf Märkten angeboten. Die Waren können im Internet über die Seite www.kollektion-der-vielfalt.de  oder über uns direkt bezogen werden. 
 
 

 Düngepellets

        Seit 2018 verarbeiten wir die Schmutzwolle  in Dießen am Ammersee zu Düngepellets. So können wir auch ein „Abfallprodukt“  in Wert setzen, das sich großer Beliebtheit im Garten- und Gemüseanbau erfreut. Zu Beziehen sind die Pellets direkt bei uns in 1-Kilo-Paketen.
 

Durchschnittliche Inhaltsstoffe:

Ges.Stickstoff 10-12 % N, Kaliumoxid 4-6 % K2, Ges.Schwefel 1,8-2 % S, Phosphorpentoxid 0,15-0,17 % P2O5, Magnesiumoxid 0,05 % MgO, Organische Substanz ca. 85 % oT, pH-Wert ca. 8,8

Die Inhaltstoffe können Schwankungen unterliegen, da es sich um ein Naturprodukt handelt.

 

Anwendung:

 

Dosierung: 1 gehäufter Esslöffel = 20 g

 

Gemüse:

stark zehrende Pflanzen (z.B. Tomaten, Kohl) : 150 g/m²,

Nachdüngung 100 g/m²

mittelstark zehrende Pflanzen (z.B. Karotten, Salat) : 100 g/m²,

Nachdüngung 60 g/m²

schwach zehrende Pflanzen (z.B. Erbsen, Bohnen): 75 g/m²,

Nachdüngung 40 g/m²